Was mich überzeugt hat, war das Fehlen von Marketing. Keine Versprechen. Nur Planung, Erklärung, Ausführung. Ich hatte acht Implantate und nicht einmal den Eindruck, eine schwere Entscheidung getroffen zu haben.
Ihr Implantatspezialist im Burgenlandkreis
„Der Burgenlandkreis ist eine Region mit ausgeprägter Standortbindung – viele Patienten möchten den Zahnarzt in der Nähe haben und Fachkompetenz dort finden, wo auch das soziale Leben stattfindet. Unser...“
Verstehen, bevor wir handeln.
DVT, intraorale Scans, strukturierte Befundung. Der erste Termin ist keine Behandlung — er ist ein Gespräch mit Daten.

Digital geplant, rückwärts gedacht.
Vom finalen Zahnersatz zurück zur OP. Was am Ende stehen soll, bestimmt den ersten Schritt — nicht umgekehrt.

Minimalinvasiv, navigiert.
Koordiniert durch ein Team unter einem Dach. Chirurgie, Prothetik, Labor — kein Weitergeben, kein Übersetzungsverlust.

Unsere Spezialgebiete — Implantatspezialist Burgenlandkreis & mehr.
Unser Team versorgt Sie von der Erstberatung bis zur Jahres-Kontrolle in einer Hand. Ob Einzelimplantat, All-on-4 oder Keramikimplantate – wir planen digital und behandeln präzise.
Was ist ein Implantatspezialist?
Implantatspezialist im Burgenlandkreis – was diese Bezeichnung wirklich bedeutet
Der Begriff „Implantatspezialist“ klingt eindeutig, ist es rechtlich betrachtet aber nicht. In Deutschland gibt es keinen geschützten Facharzttitel „Facharzt für Implantologie“, wie man ihn etwa aus der Kieferorthopädie oder der Oralchirurgie kennt. Grundsätzlich darf jede approbierte Zahnärztin und jeder approbierte Zahnarzt Zahnimplantate setzen. Was einen Behandler dennoch zu einem Spezialisten auf diesem Gebiet macht, ist nicht ein Schild an der Tür, sondern eine nachvollziehbare Kombination aus vertiefter Ausbildung, einem klaren Tätigkeitsschwerpunkt und kontinuierlicher Erfahrung. Im Zahnkompetenzzentrum Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner verstehen wir diese Spezialisierung als Verpflichtung, nicht als Werbeversprechen.
Für Patientinnen und Patienten aus dem Burgenlandkreis ist es deshalb hilfreich, hinter den Begriff zu schauen. Ein seriös arbeitender Implantatspezialist zeichnet sich dadurch aus, dass er die Implantologie nicht nur gelegentlich „mitmacht“, sondern sie zu einem bewussten Schwerpunkt seiner Tätigkeit gemacht hat. Dazu gehören strukturierte, mehrjährige Fortbildung, die Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Leitlinien und eine ehrliche Selbsteinschätzung darüber, welche Fälle in der eigenen Praxis sinnvoll versorgt werden können und wann eine Überweisung an spezialisierte Kolleginnen und Kollegen der bessere Weg ist.
Spezialist ist, wer Verantwortung über den gesamten Behandlungsbogen übernimmt
Eine Implantatbehandlung beginnt nicht mit dem Bohrer und endet nicht mit der eingesetzten Krone. Sie umfasst die Diagnostik, die dreidimensionale Planung, den chirurgischen Eingriff, die prothetische Versorgung und die langfristige Nachsorge. Ein Implantatspezialist denkt diesen gesamten Bogen von Anfang an mit. Er fragt also nicht zuerst, wo eine Schraube hineinpasst, sondern wie der spätere Zahnersatz aussehen soll – und plant von diesem Ziel aus rückwärts. Genau diese vorausschauende, vom Ergebnis her gedachte Arbeitsweise unterscheidet eine durchdachte Spezialversorgung von einer Routinebehandlung.
Dieser Anspruch lässt sich wohnortnah einlösen. Es ist nicht zwingend nötig, für eine spezialisierte implantologische Versorgung in eine weit entfernte Großstadt zu fahren. Im Burgenlandkreis steht mit dem Zahnkompetenzzentrum in Weißenfels eine Anlaufstelle bereit, die Diagnostik, Planung, Chirurgie und Prothetik unter einem Dach bündelt – das Thema der wohnortnahen Spezialversorgung greifen wir weiter unten ausführlich auf.
Qualifikationswege
Qualifikationswege zum Implantatspezialisten: M.Sc., Tätigkeitsschwerpunkt und Fortbildung
Wer wissen möchte, wie kompetent eine Praxis im Bereich Implantologie ist, sollte die Qualifikationswege kennen, über die sich ein Zahnarzt zum Spezialisten entwickeln kann. Diese Wege sind unterschiedlich anspruchsvoll und unterschiedlich aussagekräftig. Sie alle haben gemeinsam, dass sie über die universitäre Grundausbildung hinausgehen – denn das Zahnmedizinstudium vermittelt zwar Grundlagen, aber keine abschließende implantologische Spezialisierung.
Der Master of Science (M.Sc.) in Implantologie
Der akademisch anspruchsvollste Weg ist ein berufsbegleitendes Aufbaustudium, das mit dem Grad Master of Science (M.Sc.) abschließt. Dr. Strößner trägt diesen Grad. Ein solches Studium erstreckt sich über mehrere Jahre und verbindet theoretische Module mit praktischen Behandlungsanteilen, kollegialer Supervision und einer eigenständigen wissenschaftlichen Abschlussarbeit. Im Unterschied zu einzelnen Wochenendkursen verlangt ein M.Sc. eine strukturierte, geprüfte Auseinandersetzung mit Diagnostik, Chirurgie, Knochen- und Weichgewebsbiologie, implantatgetragener Prothetik und Nachsorge. Der Grad ist staatlich anerkannt und damit ein belastbarer Hinweis auf vertiefte Qualifikation.
Tätigkeitsschwerpunkt und Curricula der Fachgesellschaften
Ein weiterer Begriff, der Patientinnen und Patienten begegnet, ist der „Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie“. Diese Selbstbezeichnung ist an Voraussetzungen geknüpft: Wer sie führt, muss nachweisen, dass die Implantologie einen erheblichen Anteil seiner Tätigkeit ausmacht und dass er sich regelmäßig fortbildet. Daneben bieten wissenschaftliche Fachgesellschaften strukturierte Curricula an – mehrteilige Fortbildungsreihen mit definierten Lerninhalten und Prüfungen. Sie stellen sicher, dass ein einheitlicher, aktueller Wissensstand vermittelt wird.
Fortbildung als Daueraufgabe statt einmaligem Abschluss
Keiner dieser Qualifikationswege ist ein Endpunkt. Die Implantologie entwickelt sich fortlaufend weiter: Implantatoberflächen, digitale Planungssoftware, Augmentationsmaterialien und chirurgische Protokolle verändern sich. Ein Implantatspezialist verpflichtet sich daher zu kontinuierlicher Fortbildung und prüft neue Verfahren kritisch, statt jeden Trend ungefiltert zu übernehmen. Wir bewerten sorgfältig, welche Neuerungen für unsere Patientinnen und Patienten im Burgenlandkreis einen tatsächlichen Mehrwert bieten.
- Master of Science (M.Sc.) – mehrjähriges, berufsbegleitendes Aufbaustudium mit wissenschaftlicher Abschlussarbeit
- Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie – an Erfahrungs- und Fortbildungsnachweise gebundene Selbstbezeichnung
- Curricula wissenschaftlicher Fachgesellschaften mit definierten Lerninhalten und Prüfungen
- Regelmäßige zertifizierte Fortbildungen in Chirurgie, Augmentation und implantatgetragener Prothetik
- Interdisziplinärer Austausch mit Oralchirurgie, Parodontologie und Zahntechnik
Wir halten es für selbstverständlich, dass Sie wissen, wer Sie behandelt und auf welcher fachlichen Grundlage. Fragen zu Qualifikation, Erfahrung und Verfahren beantworten wir jederzeit offen – telefonisch unter 03443 / 339 65 54 oder im persönlichen Gespräch.
Erfahrung und Fallvielfalt als Qualitätsmerkmal
Neben der formalen Ausbildung ist die praktische Erfahrung ein zentrales Merkmal eines Implantatspezialisten. In der Implantologie gilt – wie in vielen handwerklich-medizinischen Disziplinen – dass die regelmäßige Auseinandersetzung mit einer Behandlung Sicherheit, Routine und ein geübtes Gespür für Besonderheiten schafft. Wer Implantationen nicht nur vereinzelt durchführt, sondern sie zum festen Bestandteil seiner Tätigkeit gemacht hat, entwickelt ein verlässliches Gefühl für die vielen kleinen Entscheidungen, aus denen sich eine gelungene Versorgung zusammensetzt.
Dabei kommt es weniger auf eine möglichst hohe Zahl als auf die Vielfalt und Regelmäßigkeit der Fälle an. Jeder Kiefer ist anders, jede Ausgangssituation bringt eigene Anforderungen mit sich. Ein erfahrener Behandler kennt das Spektrum dieser Situationen – vom unkomplizierten Einzelzahnersatz bis zur anspruchsvollen Versorgung mit begleitendem Knochenaufbau – und kann besser einschätzen, welcher Weg im konkreten Fall sinnvoll ist und wo Vorsicht geboten ist.
Warum wir keine konkreten Zahlen versprechen
Bewusst nennen wir an dieser Stelle keine konkreten Fallzahlen oder Erfolgsquoten. Solche Angaben sind weder rechtlich zulässig als Werbeversprechen noch fachlich seriös, denn der Ausgang einer Behandlung hängt von zahlreichen individuellen Faktoren ab – von der Knochenqualität über Allgemeinerkrankungen bis hin zur häuslichen Mundpflege. Wir halten es für ehrlicher, Erfahrung als das zu beschreiben, was sie ist: eine kontinuierlich gewachsene Routine, die in die sorgfältige Planung und Durchführung jeder einzelnen Behandlung einfließt.
Erfahrung zeigt sich auch im Erkennen von Grenzen
Ein erfahrener Implantatspezialist erkennt nicht nur, was machbar ist, sondern auch, wo die Grenzen des Sinnvollen liegen. Manchmal ist ein Implantat nicht die beste Lösung, manchmal ist ein vorbereitender Eingriff nötig, und in seltenen, besonders komplexen Fällen kann die Zusammenarbeit mit spezialisierten Kolleginnen und Kollegen der richtige Weg sein. Diese Bereitschaft, den eigenen Behandlungsrahmen realistisch einzuschätzen, gehört für uns untrennbar zu echter Spezialisierung.
Erfahrung bedeutet für uns außerdem, ruhig und strukturiert mit unerwarteten Situationen umzugehen. Eine vorausschauende Diagnostik reduziert Überraschungen während des Eingriffs – und wenn doch etwas anders verläuft als geplant, hilft die Routine, besonnen die richtige Entscheidung zu treffen.
Wohnortnahe Versorgung
Wohnortnahe Spezialversorgung im Burgenlandkreis: Naumburg, Zeitz, Hohenmölsen und mehr
Der Burgenlandkreis ist ein flächenmäßig großer Landkreis im Süden Sachsen-Anhalts mit vielen kleineren Städten und Gemeinden. Wer hier eine spezialisierte implantologische Versorgung sucht, stand früher oft vor der Frage, ob dafür weite Wege in Ballungszentren wie Halle, Leipzig oder Jena nötig sind. Unser Anliegen ist es, diese Wege überflüssig zu machen: Eine fundierte, schwerpunktmäßig betriebene Implantologie soll für die Menschen in der Region erreichbar sein, ohne dass sie ihren vertrauten Lebensraum dafür verlassen müssen.
Das Zahnkompetenzzentrum Dr. Strößner liegt in Weißenfels und damit verkehrsgünstig für viele Orte des Burgenlandkreises. Patientinnen und Patienten erreichen uns aus zahlreichen Städten und Gemeinden der Region in überschaubarer Fahrzeit – ob mit dem eigenen Fahrzeug oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln entlang der Verbindungen im Saaletal und den umliegenden Regionen.
Aus diesen Orten des Burgenlandkreises sind wir gut erreichbar
- Naumburg (Saale) – Domstadt und Kreisstadt des Burgenlandkreises
- Zeitz – im Süden des Landkreises an der Weißen Elster gelegen
- Hohenmölsen – in unmittelbarer Nähe zu Weißenfels
- Lützen – westlich von Weißenfels, an der Verbindung Richtung Leipzig
- Teuchern – im südlichen Burgenlandkreis
- Bad Dürrenberg – Kurort im Norden des Landkreises an der Saale
Diese geografische Nähe ist gerade bei chirurgischen Behandlungen ein echter, praktischer Vorteil. Eine implantologische Versorgung umfasst nicht nur den eigentlichen Eingriff, sondern auch Voruntersuchungen, Kontrolltermine während der Einheilung und eine dauerhafte Nachsorge. Wer für jeden dieser Schritte nicht über Land fahren muss, kann Termine leichter in den Alltag integrieren, ist nach dem Eingriff schneller zu Hause und nimmt notwendige Kontrollen verlässlicher wahr. Gerade die konsequente Nachsorge ist für die langfristige Erhaltung eines Implantats von großer Bedeutung.
Alles unter einem Dach – kürzere Wege, durchgängige Betreuung
Ein weiterer Vorteil der wohnortnahen Spezialversorgung liegt in der Bündelung der Behandlungsschritte. In unserer Praxis verbinden wir Diagnostik, dreidimensionale Planung, chirurgische Umsetzung und prothetische Versorgung an einem Ort. Das erspart das Hin und Her zwischen verschiedenen Einrichtungen, erleichtert die Abstimmung und schafft eine durchgängige Betreuung von der ersten Beratung bis zur letzten Kontrolle. Sie haben über die gesamte Behandlung hinweg vertraute Ansprechpartner.
So verbindet sich der Anspruch einer spezialisierten Implantologie mit der Geborgenheit einer Praxis in der eigenen Region – ein Angebot, das wir bewusst für die Menschen im gesamten Burgenlandkreis gestalten.
Behandlungsspektrum
Das Behandlungsspektrum eines Implantatspezialisten – vom Einzelzahn bis zum festen Zahnersatz
Die Spezialisierung auf Implantologie zeigt sich auch in der Breite der Versorgungen, die ein Behandler souverän anbieten und planen kann. Das Spektrum reicht vom Ersatz eines einzelnen Zahns bis zur kompletten Wiederherstellung eines zahnlosen Kiefers. Jede dieser Versorgungen planen wir individuell – ausgehend von Ihrem Befund, Ihren Wünschen und Ihren medizinischen Voraussetzungen.
Einzelzahnersatz
Fehlt ein einzelner Zahn, kann ein Implantat eine Lösung sein, die die Nachbarzähne schont. Bei einer klassischen Brücke müssten die angrenzenden, oft gesunden Zähne beschliffen werden. Ein Implantat trägt die neue Krone dagegen eigenständig und überträgt die Kaukräfte direkt in den Kieferknochen. Das hilft, den Knochen an dieser Stelle funktionell zu belasten und seiner natürlichen Rückbildung entgegenzuwirken.
Mehrere fehlende Zähne und Freiendsituationen
Fehlen mehrere nebeneinanderliegende Zähne oder gibt es am Ende der Zahnreihe keinen tragenden Pfeiler mehr, können implantatgetragene Brücken eine festsitzende Versorgung ermöglichen, ohne dass eine herausnehmbare Teilprothese nötig wird. Wie viele Implantate gesetzt werden und an welcher Position, planen wir so, dass die Kaukräfte möglichst gleichmäßig verteilt werden.
Der zahnlose Kiefer
Auch ein vollständig zahnloser Kiefer lässt sich implantologisch versorgen. Hier gibt es zwei grundsätzliche Richtungen: zum einen die implantatgestützte, herausnehmbare Prothese, die durch wenige Implantate stabilisiert wird und festen Halt bietet; zum anderen festsitzende Brückenkonstruktionen, die auf mehreren Implantaten verankert werden und einen festen Zahnersatz ohne Gaumenplatte ermöglichen. Welcher Weg infrage kommt, hängt von Knochenangebot, Pflegefähigkeit, Wünschen und Budget ab – diese Abwägung treffen wir gemeinsam mit Ihnen.
- Einzelimplantat mit individuell gefertigter Krone als zahnschonende Lückenversorgung
- Implantatgetragene Brücken bei mehreren fehlenden Zähnen
- Implantatgestützte, herausnehmbare Prothesen mit festem Halt (z. B. über Stege oder Druckknöpfe)
- Festsitzende Versorgungen für den zahnlosen Kiefer auf mehreren Implantaten
- Kombinationslösungen bei reduziertem Restzahnbestand
Für jede dieser Versorgungsformen gilt: Es gibt keine Standardlösung von der Stange. Erst die genaue Diagnostik und das Gespräch über Ihre Erwartungen ergeben den passenden Behandlungsplan. Diese vom Ergebnis her gedachte Planung ist ein Kennzeichen spezialisierter Arbeit.
Ablauf der Behandlung
So läuft eine spezialisierte Implantatbehandlung ab
Eine durchdachte implantologische Versorgung folgt einem klar strukturierten Ablauf. Diese Struktur ist selbst ein Qualitätsmerkmal: Sie schafft Transparenz, macht Entscheidungen nachvollziehbar und gibt Ihnen an jedem Punkt die Möglichkeit, in Ruhe mitzuentscheiden. Der folgende Ablauf beschreibt die typischen Schritte, kann im Einzelfall aber je nach Ausgangssituation variieren.
- Erstgespräch und klinische Untersuchung: Wir besprechen Ihren Befund, Ihre Wünsche und Ihre Krankengeschichte und untersuchen Zähne, Zahnfleisch und Kiefer.
- Dreidimensionale Bildgebung: Wo es sinnvoll ist, liefert eine digitale Volumentomografie (DVT) ein präzises 3D-Bild des Kieferknochens als Grundlage für die sichere Planung.
- Vom Ergebnis her geplant: Position, Achse und Länge jedes Implantats werden auf den später gewünschten Zahnersatz abgestimmt – unter Berücksichtigung von Knochen, Nervverläufen und Kieferhöhle.
- Aufklärung und Heil- und Kostenplan: Sie erhalten eine verständliche Aufklärung über Verfahren, Alternativen und Risiken sowie einen transparenten, schriftlichen Kostenplan.
- Schonende Implantatinsertion: Das Implantat wird unter örtlicher Betäubung eingesetzt – auf Wunsch begleitet durch unsere Möglichkeiten zur Behandlung in Entspannung.
- Einheilphase (Osseointegration): In der Regel über mehrere Monate verbindet sich das Implantat fest mit dem Knochen; begleitende Kontrollen sichern den Heilungsverlauf.
- Prothetische Versorgung: Nach der Einheilung wird der definitive Zahnersatz angefertigt und auf dem Implantat befestigt.
- Strukturierte Nachsorge: Regelmäßige Kontroll- und Reinigungstermine sichern die langfristige Erhaltung der Versorgung.
Bei der navigierten oder schablonengeführten Implantation wird die am Computer geplante Position über eine individuell gefertigte Bohrschablone präzise in den Mund übertragen. Das kann die Vorhersagbarkeit des Eingriffs erhöhen und ihn schonender gestalten. Welche Verfahren in Ihrem Fall geeignet sind, besprechen wir individuell. Wichtig ist uns dabei, dass die Technik dem Menschen dient – die fachliche Bewertung und die ärztliche Verantwortung bleiben stets beim Behandler.
Knochenaufbau & wann zum Spezialisten
Knochenaufbau, Augmentation und die Frage: Wann zum Spezialisten?
Ein Implantat braucht ausreichend Knochen, um stabil verankert zu werden. Nach Zahnverlust bildet sich der Kieferknochen mit der Zeit jedoch zurück, weil ihm die natürliche Kaubelastung fehlt. Auch Entzündungen, Unfälle oder anatomische Besonderheiten können dazu führen, dass an der gewünschten Stelle nicht genug Knochen vorhanden ist. Gerade hier zeigt sich der Wert einer spezialisierten Versorgung, denn der Umgang mit knöchernen Defekten gehört zu den anspruchsvolleren Bereichen der Implantologie.
Gängige Augmentationsverfahren
Welches Verfahren infrage kommt, hängt davon ab, wie viel Knochen fehlt und an welcher Stelle. Bei kleineren Defekten genügt oft ein begleitender Aufbau direkt im Rahmen der Implantation. Bei größeren Defekten kann ein separater, vorgelagerter Eingriff sinnvoll sein. Die Auswahl treffen wir nach sorgfältiger 3D-Diagnostik.
- Sinuslift (Sinusbodenelevation): Anhebung des Kieferhöhlenbodens im Oberkiefer-Seitenzahnbereich, um Höhe für Implantate zu schaffen
- Laterale Augmentation: Verbreiterung eines zu schmalen Kieferkamms
- Socket Preservation: Auffüllung des leeren Zahnfachs direkt nach einer Zahnentfernung, um den Knochen zu erhalten
- Guided Bone Regeneration (GBR): gesteuerte Knochenregeneration mithilfe von Membranen und Knochenersatzmaterial
Als Aufbaumaterialien kommen körpereigener Knochen, hochreine Knochenersatzmaterialien oder Kombinationen daraus in Betracht. Jedes Material hat eigene Eigenschaften sowie Vor- und Nachteile, über die wir Sie verständlich aufklären. Ein Knochenaufbau erfordert eine angemessene Einheilzeit, in der sich das neue Gewebe stabilisiert. Wichtig zu wissen: Nicht jeder Fall benötigt einen Knochenaufbau – oft lässt er sich durch geschickte Planung der Implantatposition vermeiden oder reduzieren. Unnötige Eingriffe lehnen wir grundsätzlich ab.
Wann ist der Gang zum Implantatspezialisten sinnvoll?
Viele Menschen fragen sich, ab wann sich der Weg zu einem schwerpunktmäßig implantologisch tätigen Behandler lohnt. Eine allgemeingültige Regel gibt es nicht, doch es gibt typische Situationen, in denen eine spezialisierte Beratung besonders hilfreich sein kann. Letztlich kostet ein erstes Beratungsgespräch nichts außer etwas Zeit – und es schafft Klarheit, bevor Entscheidungen getroffen werden.
- Sie haben einen oder mehrere Zähne verloren und überlegen, ob ein Implantat für Sie infrage kommt
- Ein Zahn ist nicht erhaltungswürdig und soll perspektivisch ersetzt werden
- Eine herausnehmbare Prothese sitzt locker oder stört im Alltag und Sie wünschen festeren Halt
- Bei Ihnen wurde ein Knochenaufbau angesprochen und Sie möchten eine fundierte Einschätzung
- Sie tragen seit Längerem Zahnersatz und möchten Ihre Versorgungsmöglichkeiten neu prüfen lassen
- Sie wünschen sich vor einer Entscheidung eine ausführliche, in Ruhe geführte Beratung
In all diesen Fällen lohnt sich der Weg in eine Praxis mit implantologischem Schwerpunkt – gerade dann, wenn diese, wie das Zahnkompetenzzentrum Dr. Strößner, wohnortnah im Burgenlandkreis erreichbar ist.
Vorteile, Kosten & Nachsorge
Vorteile der Spezialversorgung, Kosten und Kassenleistungen im Überblick
Die Entscheidung für einen Implantatspezialisten in der eigenen Region bringt mehrere Vorteile mit sich, die über die rein fachliche Qualifikation hinausgehen. Wir fassen sie hier zusammen, ohne dabei Versprechen zu machen, die niemand seriös geben kann – denn der individuelle Behandlungsverlauf hängt immer von Ihrer persönlichen Situation ab.
- Vertiefte Qualifikation des Behandlers (M.Sc., Tätigkeitsschwerpunkt, kontinuierliche Fortbildung)
- Durchgängige Betreuung von Diagnostik über Chirurgie und Prothetik bis zur Nachsorge unter einem Dach
- Kurze Wege im Burgenlandkreis – einfacher zu Kontroll- und Nachsorgeterminen
- Vom gewünschten Zahnersatz her geplante, vorausschauende Behandlung
- Ehrliche Aufklärung über Alternativen, Grenzen und Risiken statt schneller Versprechen
- Vertraute Ansprechpartner über die gesamte Behandlung hinweg
Nachsorge – der Schlüssel zur Langlebigkeit
Auch die beste implantologische Arbeit bleibt nur dann erhalten, wenn sie konsequent gepflegt wird. Eine sorgfältige häusliche Mundhygiene und regelmäßige professionelle Kontrolltermine sind entscheidend, um Entzündungen frühzeitig zu erkennen. Eine besondere Rolle spielt dabei die Periimplantitis, eine Entzündung des Gewebes rund um das Implantat, die unbehandelt zum Implantatverlust führen kann. In unserer Praxis bauen wir auf ein strukturiertes Nachsorgekonzept, das auf Ihre Versorgung abgestimmt ist – ein weiterer Grund, warum die wohnortnahe Erreichbarkeit im Burgenlandkreis so wertvoll ist.
Kosten und die Rolle der Krankenkassen
Die Kosten einer implantologischen Versorgung lassen sich nicht pauschal angeben – sie hängen von der Zahl der Implantate, dem Aufwand für eventuelle Knochenaufbauten, dem gewählten Material und der prothetischen Versorgung ab. Gesetzliche Krankenkassen tragen das Implantat selbst in der Regel nicht; sie gewähren jedoch einen befundbezogenen Festzuschuss für den Zahnersatz, der auf dem Implantat sitzt. Mit einem lückenlos geführten Bonusheft kann sich dieser Zuschuss erhöhen, und in besonderen Härtefällen sind weitere Zuschüsse möglich. Private Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen erstatten implantologische Leistungen je nach Tarif unterschiedlich. Vor Behandlungsbeginn erstellen wir Ihnen einen transparenten, schriftlichen Heil- und Kostenplan, den Sie bei Ihrer Kasse oder Versicherung einreichen können – so wissen Sie vorab, welche Kosten auf Sie zukommen.
Sprechen Sie uns gern auf Möglichkeiten der Ratenzahlung sowie auf Bonus- und Zuschussregelungen an. Unser Ziel ist eine Versorgung, die fachlich überzeugt und für Sie finanziell planbar bleibt. Vereinbaren Sie Ihren Termin im Zahnkompetenzzentrum Dr. Strößner telefonisch unter 03443 / 339 65 54 – wir nehmen uns Zeit für Ihr Anliegen und beraten Sie wohnortnah im Burgenlandkreis.
Zahnimplantate für Weißenfels, Naumburg, Zeitz und Hohenmölsen
Der Burgenlandkreis ist eine Region mit ausgeprägter Standortbindung – viele Patienten möchten den Zahnarzt in der Nähe haben und Fachkompetenz dort finden, wo auch das soziale Leben stattfindet. Unser Zahnkompetenzzentrum in Weißenfels bietet genau das: Implantologie auf großstädtischem Fachniveau, direkt im Herzen des Burgenlandkreises.
Patienten aus Naumburg erreichen uns in 15 Minuten über die B87, aus Zeitz in 25 Minuten, aus Hohenmölsen in 10 Minuten und aus Lützen in 20 Minuten. Wir kennen die Wege, die Zuweiser und die regionalen Gegebenheiten – und schätzen den persönlichen, direkten Umgang.
Stimmen, die geblieben sind.
Als Kollegin schicke ich komplexe Fälle nach Weißenfels, weil Dr. Strößner da weiterdenkt, wo andere aufhören. Das ist selten geworden. Und es fällt jedem Patienten auf, der dort gewesen ist.
Ein sehr fachlich kompetenter Zahnarzt, der über eine sehr große Auswahl an Fachwissen verfügt. Für Kinder und behinderte Menschen jeglichen Alters sehr zu empfehlen, da er sehr einfühlsam und verständnisvoll ist. Da ich keine Betäubung nehme, kann ich nur berichten, was meine Freunde erzählen: Er spritzt so gut, dass man es gar nicht spürt. Jeder Schritt wird einem erklärt, sodass gar keine Angst erst entstehen kann. Ich fühle mich sehr gut behandelt.
Fragen, ruhig beantwortet.
Im Zahnkompetenzzentrum
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So arbeiten wir — X-Guide-Präzision
Computernavigierte Implantation in Echtzeit. Sehen Sie, wie ruhig, präzise und sicher ein Implantat-Eingriff in unserem Zahnkompetenzzentrum abläuft.